Das Elsass ist wie gemacht für eine kurze Auszeit: buntes Fachwerk, kleine Plätze und Dörfer, in denen der Tag ganz selbstverständlich langsamer beginnt. Für 48 Stunden reicht ein kleiner Rucksack – und die Lust, sich treiben zu lassen.
Samstag: ankommen und loslaufen
Nach der Ankunft bleibt das Auto stehen. Wir schlendern durch die Gassen, schauen in Bäckereien und nehmen den ersten Platz in der Sonne, der frei wird. Zum Abend gehört ein knuspriger Flammkuchen mit einem Glas regionalem Weißwein.
Sonntag: Wasser statt Programm
Am nächsten Morgen geht es an den Kanal. Eine kurze Radtour oder ein Spaziergang am Ufer reichen völlig aus. Die schönste Entdeckung ist oft ein Café, das nicht im Reiseführer steht, aber schon früh nach Butter und Kaffee duftet.
Unser Kurztrip-Moment: eine Postkarte kaufen, die Adresse erst später eintragen und den Tag einfach weiterlaufen lassen.